We fought the Law

Da wir auf zurueckzumbeton ja auch gern mal Tag des Covers (TM) zelebrieren und im Zuge dessen bereits Songs großartiger Bands wie Nirvana (oder auch Lemmy Motörhead) publizierten, will ich heute mal einen anderen Klassiker zeigen: Gemeint ist das Lied I Fought The Law welches viele sicher in der Interpretation von The Clash kennen. Ich persönlich sozialisierte den Song über die legendären Dead Kennedys, aber auch diese waren nicht der Ursprung des Liedes. Im Original stammt der Song nämlich von der mir bisher völlig unbekannten Band mit dem Namen Bobby Fuller Four, die 1960 von Robert Fuller in El Paso gegründet worden waren :-) Der erste Song brachte noch keinen Erfolg, aber dies änderte sich. Der Erfolg kam mit der zweiten Platte I Fought the Law. Fuller hatte den Song bereits 1961 geschrieben.

Doch genug nun zur Geschichte, lassen wir also drei Videos sprechen.


Bobby Fuller I fought the law


Dead Kennedys:I Fought the Law:La 1984


the clash- i fought the law

Die ebenfalls recht bekannte Version von Green Day habe ich bewusst ausgespart, weil ich Green Day nicht sonderlich mag.

PS: Ich kann nicht anders, nur am Rande, hier ein Link zum legendären NAZI PUNKS FUCK OFF von den Dead Kennedys! Jello does whatever the fuck he wants!

Artikelfoto: (C) catharine_anderson Jello Biafra - Dead Kennedys

Wir machen weiter – mit Musik

Nee, wir fangen Neu an. Also hier auf zurueckzumbeton.com :-) Wohl gestärkt und mit einem neuen Theme wollen wir uns wieder auf all die Dinge stürzen, welche uns in der musikalischen Welt so viel Freude oder auch Leid bereiten. Vielleicht. Vielleicht kümmern wir uns zukünftig aber auch um Dinge, die uns wohl interessieren, nicht aber direkt in das Genre Musik passen. Denn nur Musik… ich meine sind wir doch mal ehrlich… ausschließlich Musik ist wahrlich brotlose Kunst – fragt die Straßenmusiker.

Artikelfoto: (C) Serged "A 12" record, a 7″ record, and a CD-ROM."

“When You’re Strange”: Neue Doku feiert The Doors

Wandbild Jim Morrisons in Venice Beach

Jim Morrison, Venice Beach, (C) Manfred Werner

Als ziemlich schallplattenhörigen The Doors Freund lässt mich diese News natürlich gänzlich aufhorchen, musikalisch. Gemeint ist eine neue Doku über The Doors, nur echt ohne Schauspieler mit originalem, teils unveröffentlichtem Archivmaterial und gesprochen von Mister Johnny Depp. Legenden sterben nicht: Am 1. Juli erscheint in Deutschland die erste Kino-Dokumentation über die Doors. Regisseur Tom DiCillo schnitt aus Unmengen an Filmmaterial eindringliche 90 Minuten zusammen, die die Faszination einer der bedeutendsten Rockbands der Musikgeschichte einfängt. Ungezeigte Kurzfilme von Morrison, bisher noch nie gesehene Archivbilder, private Aufnahmen sowie Konzertmitschnitte machen “When You’re Strange” zu einer einzigartigen Hommage an den vor fast 40 Jahren verstorbenen Leadsänger und seine Band.

Der Film spannt von den Anfängen über die Entstehung der sechs Studioalben bis hin zu Morrisons tragischem Tod 1971. Den Sprecher gibt Johnny Depp, der die Geschichte der Band mit Ernsthaftigkeit und Intensität erzählt.

Auch der Soundtrack zu “When You’re Strange” wartet mit Besonderem auf: Zu großen Hits wie “The End” oder “Riders On The Storm” und raren Live-Mitschnitten von legendären Auftritten gesellen sich Gedichtpassagen des Rock-Poeten Morrison, gelesen von Johnny Depp. Read on –>