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rk

A 17 post collection


Das Feuer meiner Wut, soll dein Fleisch verzehren

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"Warum ist mein Himmel schwarz? Warum ist die Sonne rot?" So oder ähnlich begann textlich ein großer Grufti-Song der frühen 1990er Jahre von einer der größten Grufti-Bands - gemeint sind "Relatives Menschsein".

"Und warum schmerzt dein Lachen?"

Well… viel zu früh, nach viel zu wenig Output, lösten sich Relatives Menschsein auf. Und zurück bleibt eine schier unbegreifliche gute, sehr kleine, Anzahl an Liedern.

Relatives Menschsein gelten heute als bedeutende und zugleich früheste Vertreter der Neuen Deutschen Todeskunst.

Der für mich größte Song ist zweifelsohne Lebewohl Dominique

Dicht gefolgt von diesem Schmuckstück, es ist Die Zeit - sie quält uns. SIE VERSCHLINGT IHRE ERFINDER.

Die Musiker:

Wolfgang A. Mödl - Gesang | LISSY MOEDL - Text | ANDY AGE - Gitarre | JÖRG WOLFGRAM, JÖRG HÜTTNER, THOMAS JUNGMANN - Keyboards

AufBruch

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Ich habe da ein neues Lied entdeckt. Es drückt die Sehnsucht aus, diese unbestimmte Sehnsucht, die manchmal in mir schlummert. Unmanifestiert. Es handelt sich um die eher durch den Punk bekannte Band AufBruch, die 1996 ein nahezu legendäres Lied über die Hausbesetzerszene gemacht haben. Das Lied avancierte zur heimlichen Hymne und fand so auch den Weg auf Punksampler in den 90ern, vertraglich veröffentlichten sie zu dieser Zeit auch auf einem Punkrocklabel.

Wie dem auch sei, mich erinnert die Musik, ja das ganze Album Abend in der Stadt von AufBruch in weiten Teilen an sowas wie Ton Steine Scherben. Was ich allerdings nicht als billige Kopie, sondern als Verbeugung verstehe.

Bells

 •  Filed under persönlich, rk

Sticks'n'Stones

Dahingeweht

Rose Pro SL 3000

Ich. Selbst. Verloren.

E-Gitarren sollen durch meinen Kopf strömen, dann Ruhe. Schlagzeug. Blitze. Schluss.

Gott rettet leider immer nur den König -
Gott rettet leider niemals mich! 1

  1. AufBruch anno 1996

Reich der Träume

 •  Filed under rk

Nico, Christa Päffgen, jene Ikone die den Gothic lebte und dafür stand, lange bevor es dieses Genres, diese Subkultur überhaupt gab, hat dereinst einen Song interpretiert, geschrieben von Lüül 2, den die aufstrebende Stoner Rock Band Kadavar in einem überaus großartigen Cover veredelt hat.

Das Lied 1 trägt den Titel Reich der Träume und ist auf Kadavars Doppelvinyl Album Berlin als Bonustrack auf Seite D zu finden.

Ich verstehe ihn als Verneigung vor Nico.

  1. Hier im Original von Nico zum Nachhören.

  2. Lüül in der Wikipedia

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