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persönlich

A 14 post collection


Bye Bye

 •  Filed under rkn, rk, persönlich, gedacht, gefühlt

Ich weiß nicht genau wie. Ich weiß auch nicht genau warum. Aber ich bin über Musik gestolptert, die ich bis dato nicht gekannt habe. Und so auch nicht erwartet habe. Gemeint sind Trio. Trio? Ja, genau, Anna und Da Da Da; jedoch meine ich all die anderen Lieder der nur zwei Alben dauernden Schaffensperiode, die mich ganz schön stark beeindruckt haben. Was bitte ist das denn für großartig Musik?

Fangen wir mit folgendem Stück bestem Post Punk des Debut-Albums an:

Trio - Sunday You Need Love, Monday Be Alone

Und verabschieden und sogleich mit *Bye Bye*, vom gleichnamigen Nachfolgealbum: Trio - Bye Bye

Kummer:

Broken Hearts For You And Me:

My Eyes Have Seen You

 •  Filed under verlebt, persönlich, melancholisch, rk, rkn

Zerrissen oder zerschmettert. Beides ist eine Umschreibung für Schmerz. Bei beiden Begriffen ist klar, dass sie einem nicht leichtfertig widerfahren sollten. Well...

Vinyl, You Want it darker - Leonard Cohen, Sony PS-FL 5

You want it darker? I kill the flame.

Geweht…

 •  Filed under wasted, persönlich, verweht, rk

Ich liege in der Erfurter Sommersonne, blicke in den Himmel und versuche mich musikalisch den Talking Heads anzunähern.

Das kann jedoch immer nur schemenhaft voran schreiten, sind die Talking Heads doch ähnlich diffus, groß, unwirtlich und schwierig zu fassen wie beispielsweise Pink Floyd, denen ich woanders auf der Spur bin!

Well... ich bin auch nicht sicher, "was soll es bedeuten"! Dahingewehte Endjulitage wie sie sonst nur The Doors passend melancholisch untermalen können, sie sind besonders.

Riders On The Storm

 •  Filed under rk, verlebt, persönliches, persönlich

Lazy Weekend afternoon. Entspannte Wochenenden, fernab jeder Zivilisation, aber ohne dem Alltag im Nacken, diese sind wahrlich großartig. Und doch zu selten! Grund genug, eins zu verleben. Verlebt sein. Danach - wasted.

AufBruch

 •  Filed under aufbruch, abend in der stadt, persönlich, gedanken, rk

Ich habe da ein neues Lied entdeckt. Es drückt die Sehnsucht aus, diese unbestimmte Sehnsucht, die manchmal in mir schlummert. Unmanifestiert. Es handelt sich um die eher durch den Punk bekannte Band AufBruch, die 1996 ein nahezu legendäres Lied über die Hausbesetzerszene gemacht haben. Das Lied avancierte zur heimlichen Hymne und fand so auch den Weg auf Punksampler in den 90ern, vertraglich veröffentlichten sie zu dieser Zeit auch auf einem Punkrocklabel.

Wie dem auch sei, mich erinnert die Musik, ja das ganze Album Abend in der Stadt von AufBruch in weiten Teilen an sowas wie Ton Steine Scherben. Was ich allerdings nicht als billige Kopie, sondern als Verbeugung verstehe.

Bells

 •  Filed under persönlich, rk

Sticks'n'Stones

Dahingeweht

Rose Pro SL 3000

Ich. Selbst. Verloren.

E-Gitarren sollen durch meinen Kopf strömen, dann Ruhe. Schlagzeug. Blitze. Schluss.

Gott rettet leider immer nur den König -

Gott rettet leider niemals mich! [^1]

[^1]: AufBruch anno 1996
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