ZurueckZumBeton?

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Decisions

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Es steht und fällt, gleichermaßen - gleichzeitig. Silent Cries and silent echos. Sie bleibt einfach anstrengend, diese Zwischenwelt. Obschon es (hier: “Zwischenwelt” zwischen zwei Jobs) nunmehr einfach normal scheint, normal in solchen Zwischenstadien zu verharren. Verharren zu müssen. Weil man getrieben wird. Getragen. Man kann alles sein - oder nichts. Oben auf, unten verhungernd. Es ist gravierend! Mindestens. Was soll nur aus mir werden? Wie oft habe ich mich das schon gefragt! Dutzende Male? Unzählige Male! Male am Körper. Male der Fragen, Male der Unsicherheit. Male 1 als Bandname :-)

So oder ähnlich Stelle ich mir michselbst in Zeiten der Veränderung vor und mir wird klar - ich mag die Beständigkeit. In der ich mich aber nach einer gewissen Zeit nicht mehr wohl fühle, da Sie mir zu langweilig wird. Diese Crux, sie zieht sich durch. Straight könnte es sein!

Abwarten was die nächsten Tage und Wochen bringen, ist manchmal schwierig, vor allem wenn man sich nicht sicher ist!

Es bleibt spannend.


  1. Male war eine der ersten deutschsprachigen Punkrockbands und kam aus Düsseldorf. Ihr Sänger war Jürgen Engler von den Krupps.

Hallo Welt

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Manchmal ist es eben so, dass man einfach sehr sehr lange nicht dazu kommt, mal wieder etwas zu publizieren. Weil man aufräumen muss vielleicht. Seinen Schreibtisch, oder sein Leben. Oder das Auto. Für einen Verkauf. Richtig, ich habe meinen 6-Zylinder-Benz verkauft. Nun fahre ich einen V8. Unglaublich. Wirklich, Leute, es ist unglaublich. Sogar der tägliche Weg des Alltags macht Freude und zaubert ob der schier immer vorhandenen Kraft und des Vortriebs ein Lächeln auf mein Gesicht. Es gibt kaum Gegner. Und sehr wichtig: man muss die Leistung gar nicht immer abfragen, man kann ganz oft auch ganz normal fahren - aber wenn man möchte, dann ist sie da. Entschuldigung, ich fahr' V8.

Aber auch der Sport trat wieder verstärkt in mein Leben, nämlich in Form des Rennrades, jenes tollen Vintage-Racers, den ich schon die letzten Jahre hier in meinem Blog propagiere und dessen Freude am Fahre ich nicht Müde werden. Oder so.

Bis bald.


Einen interessanten Artikel über das Darkweb finden Sie hier.

Wohlan

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Wohlan meine Damen und Herren, “slow as you can go…” tönt es gerade aus dem Plattenspieler. Es sind Depeche Mode die da auf ihrer Delta Machine von Dingen singen, Dingen und Sachen. Aber davon ab, was war das nur für ‘ne crazy Sause letzten Samstag im Centrum? Ich weiß es nicht, aber das Herz hüpft und die Musik macht taub, kurz zusammen gefasst.

Chrom so trug es sich zu, sollten mit zwei weiteren Bands für Tanzmusik sorgen - und das taten sie auch. ACCESSORY & AMNISTIA reihten sich ins launige Setup der dunklen Elektrofolklore, gefolgt von einem DJ der zum Abschluss wenig Ausklang lieferte.

Zum nahenden Ende kenne ich nun sogar den Backstage-Bereich des Centrums, auch nicht jedem vergönnt, aber auch nicht weiter wichtig, eigentlich. Es gab Vodka.

Gehabt euch wohl.

Lost and Lonely

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“Alter, was war das denn da letzte Nacht?”, höre ich mich laut rufend fragen. “Nun, der absolute Mindfuck würde ich sagen”, ertönt eine andere Stimme. “Absolut!”, denke ich, und muss so insgeheim zustimmen. Auch wenn das gegen die Wand geht. “Zu viel Alkohol, Zigaretten, Tanz, Gespräch und Anders-Sein wären dann die mannigfaltigen Gründe”, denke ich in einem leichten Anflug von sonntäglicher Melancholie. Doch eigentlich weiß ich, dass dies nicht stimmt. Stimmen kann. Stimmen hören. Wir selbst sind Glückes Schmied, doch wessen und wie, das bleibt fremd. Sensibilität bringt heuer nur noch Nachteile. Die Welt ist nicht gemacht für Menschen wie mich… genug nun, I am going straight to hell.

Lebt wohl.

Darling don't leave me

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Ist der Songtitel eines Albums (Night Full Of Tension) aus dem Jahre 1984 von Robert Görl, vielen bekannt als der lustige Schlagzeuger der Band DAF. In den 80ern hat dieser nämlich mit Annie Lennox von den Eurythmics kolaboriert. Er spielte bei ihr mit, sie sang dafür auf seiner Solo-Platte. Und was soll ich sagen? Ich finde das Album unglaublich gut. Wahrscheinlich war es zu seiner Zeit einfach nur beliebig, aber heute, jetzt wo ich es bewusst höre, da finde ich es schier unglaublich.

Und wie das eben so ist: und wie das bei mir eben immer so ist, verbinde ich das Album mit etwas. Einem Ereignis etwa. Wohl. Und deshalb sind zwei Songs herausragend - zumindest in jener, dieser - meiner Wahrnehmung.

Nun, es zerbricht das Herz jeden Tag ein Stück. Meist neu, manchmal jedoch auch wohlwissend langsam, eben vor sich hin. Grau. Wie dieser alltägliche Dauerregen der letzten Tage der uns umgibt. Der mich umhüllt, so wie er die Gedanken packt. Einpackt. Ihnen keine Sonne mehr lässt. Sie verkümmern im Grau des Alltages. Summer’s almost gone.

Fad Gadget, Robert Görl, Madness, O.K.

Gehabt euch wohl, es gibt kein Ende.

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