De/Vision – Rage

De/Vision, uns allen bekannt als Electro-Klingbimmel-Depech-Mode-Eipgonen[1], haben auch 2010 wieder einen Song für uns. Rage. Ach, was haben wir damals in wilden Dunkel-Elektro-Clubs und “Darkrooms”[2] zu all diesem Kram getanzt und uns ergötzt, wenn wir im Stroboskoplicht unsere Elektro-Stanpfebein-Action sehen konnten. Eine fröhliche, längst vergessene Zeit. De/Vision klingen heute also so:

DE/VISION "Rage" (official)

Und um es nicht zu vergessen, De/Vision haben uns Anfang der 90er solche Sachen gegeben:

Your Hands on My Skin

Und einigen sind Sie vielleicht auch noch durch diesen Kracher aus dem Jahre 1992 bekannt:


De/Vision - Try to forget

Die Band gibt es bereits seit 1988, wobei sie zu Beginn noch industrieller waren, sich aber alsbald dem Synthie Pop hingaben und damit größere Erfolge feierten. JAAAA ich gebe zu sie mal live erlebt zu haben. Vorband waren damals… 2001… öhm… egal. Es war in Gotha – was mir fast noch schwerer fällt zuzugeben. Aber was solls, man muss zu seinem Leben stehen, wah?

Artikelfoto: (C) Stefan Füsers/Lichtjäger

Die Fußnoten des Artikels:
  1. So haben sie einst angefangen []
  2. wir nannten die so, haben nichts mit ihren pornographischen Pendants in Schwulenbars zu tun []

Urlaub: Abmeldung

Ich werde mich spontan eine Woche am Meer tummeln und bin deshalb vorerst nicht erreichbar :-) Gottseidank. Aber Twitter geht sicher und auch ein paar Fotos werde ich wohl uploaden. Sonst passiert hoffentlich nur das, was ich flehentlich erwarte: Entspannung, Ausruhung, Abmattung und nichts tun. Wohl den Kopf aber frei kriegen. Das ist meistens nämlich gar nicht so einfach, vielleicht. Als Student werde ich die Landesgrenzen aber nicht verlassen, sondern nur die Ostsee bereisen. Doch das ist für mich schon immer ganz großartig, als Thüringer hat man ja nicht so viel Meer.

Bis bald, Jan

Paul Gray, Bassist von Slipknot, ist tot

Wow, was für ein Tag. Roland Koch tritt in Hessen zurück, ich kann nur noch mit Antibiotika überleben und Paul Gray, seines Zeichens Bassist von Slipknot, wird -fast klassisch- tot im Hotelzimmer gefunden.

Wie der Stern berichtet: Es ist ein tragischer Klassiker: Rockstar liegt tot im Hotelzimmer. Paul Dedrick Gray, Bassist der Metalband Slipknot, war 38 Jahre alt, als ein Hotelangesteller in Urbandal im US-Bundesstaat Iowa ihn am Montag fand. Sie könne bestätigen, dass die Meldung traurigerweise wahr sei, zitiert “Entertainment Weekly” eine Sprecherin der Band. Die Ermittlungen zur Todesursache laufen noch. Laut Medienberichten sei nicht von einer Fremdeinwirkung auszugehen. Die Autopsie und der toxikologische Test sollen am Dienstag Klärung bringen. Gray zog in jungen Jahren nach Des Moines, Iowa. Bevor er zusammen mit Shawn Crahan (Perkussion), Anders Colsefini (Gesang, bis 1997), Donnie Steele (Lead-Gitarre, bis 1996) und Kun Nong (Rhythmus-Gitarre, bis 1995) Slipknot gründete, spielte er in der Band VeXX (1989-1991). 1993 folgte die Death-Metal-Band BodyPit. In dieser spielte er bis 1995 zusammen mit Mick Thompson (Gitarre), Donnie Steele (Gitarre), Danny Spain (Schlagzeug) und Anders Colsefini (Gesang). Er war zudem kurzzeitig Mitglied der Grindcore-Band Anal Blast. Ein Jahr später gründete er Slipknot.

Slipknot - Snuff (Lyrics)

(via, via)