‘Rolling Stone’ Leser haben ihre Top 10 Alben der 90er gewählt

Die Leser des ‘Rolling Stone’ Magazines haben ihre Top Ten der besten Alben der 90er Jahre gewählt. Auf Platz Eins stehen Nirvana mit ‘Nevermind’ (Smells like Teen Spirit), auf Platz 5 findet man Oasis mit ‘(What’s The Story) Morning Glory?’ (Back in Anger) und Platz 10 zeigt Guns & Roses mit ihrem Album ‘Use Your Illusion 1 and 2′ (November Rain zum Beispiel).

Und für den Rest der Liste lest ihr einfach den Artikel im Weblog des ‘Rollin Stone’ durch.

Motörhead Best Of (Videös)

Über Lemmy Kilmister und seine Band Motörhead muss ich wohl keine Worte verlieren, könnte ich wahrscheinlich auch gar nicht denn es sind Motörhead… es folgt ein Best Of… ! Keep fucking support ‘n Metal![1]


Ace Of Spades


Overkill (Long Version)


Motörhead - Bomber


Please Don´t Touch - Lemmy & Girlschool


Motörhead


No Class


Louie Louie


Damage Case


Too late, Too late


Dead Men Tell No Tales


Killed By Death


Metropolis


Tear Ya Down


White Line Fever


Iron Horse / Born To Lose


City Kids

Artikelfoto: (C) CC By 2.0 Alejandro Páez

Die Fußnoten des Artikels:
  1. Wie mein Freund George Corpsegrinder Fisher so zu sagen pflegt []

Andy Warhol isst einen Hamburger

Jeder, der NICO oder The Velvet Underground mag, mag automatisch auch Andy Warhol und würde Pop Art kaufen. So oder ähnlich hätte damals Amazon werben können. Aber egal, worauf ich eigentlich hinaus will, ist jenes berühmte Video Warhols, welches den Meister höchstpersönlich beim Verspeisen eines Hamburgers zeigt, in Front eine Flasche HEINZ Ketchup. HAMMER.

Und um das ganze noch etwas musikalisch zu untermalen, gibt es den Song I’ll Be Your Mirror von The Velvet Underground & NICO. Ach… und natürlich darf Warhols berühmte Banane, das Cover der VU Platte, ebenfalls nicht fehlen.

Artikelfoto: (C)

“When You’re Strange” – Tom DiCillos sensationeller Dokumentarfilm zeigt die Doors als Kritiker der amerikanischen Vernunft

(C) Jürgen Schuschke

(C) Jürgen Schuschke

Oh man, das geht ja überhaupt nicht mehr klar. Ich meine, ich wusste dass die neue Dokumentation über The Doors sehr gut sein muss und habe an dieser Stelle bereits darüber berichtet. Aber was ich jetzt für Kritiken dazu lesen muss… kaum noch auszuhalten, in positiver Art und Weise. Ich muss diesen Film unbedingt sehen, einfach, um meinen persönlichen Mythos beschwören zu können.

Aktuell hat die Zeit in ihrer Musik-Sparte ein Review geschrieben, das sich super liest und mir aufgrund der Informationen die darin stecken und welche den Film beschreiben, zwei mal einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. “When You’re Strange” – Tom DiCillos sensationeller Dokumentarfilm zeigt die Doors als Kritiker der amerikanischen Vernunft.

(C) Jürgen Schuschke

(C) Jürgen Schuschke

» In seinem Film sind es die planvoll inszenierten Kollisionen mit der herrschenden Moral, die dieDoors groß gemacht haben. Wir sehen sie im Dauerstreit mit ihrem Produzenten, wir sind bei der Ed-Sullivan-Show dabei, wo man ihnen verbieten will, das Wort »higher« zu singen, es könnte zu Missverständnissen führen (sie tun es trotzdem). Und immer wieder zoomt die Kamera Morrisons schweißüberströmtes Gesicht heran. In den besten Momenten entsteht dabei mehr als ein Biopicture, DiCillo, einst Kameramann bei Jim Jarmusch, zeichnet das Porträt eines Zeitalters, wie wir es nicht mehr kennen wollen. Es ist ein Jahrzehnt der geschürten Hysterie, in dem kunstsinnige Rockbands in den Rang von Staatsfeinden aufsteigen konnten und nie klar ist, ob die zahlreichen Polizisten, die die Auftritte der Doors bewachen, den Star schützen oder verhaften sollen.« Lies den ganzen Artikel.

Aber Fakt ist wohl auch, das man schon ein wenig Doors-Freund sein sollte. Denn sonst werden die Originalszene, nur aus dem OFF durch Jonny Depp dokumentiert, nicht wirklich Freude verbreiten.

(C) Jürgen Schuschke

(C) Jürgen Schuschke

Für mich wird es das tun, zweifellos. Er wird meine Erwartungen erfüllen und mir noch viele weitere Informationen zu diesem Jahrzehnt darreichen. Und ich sehne den Tag herbei, wo ich mir das geben kann. Vollständig und in entspannter Art und Weise, am Liebsten in einem Alternativkino mit der Möglichkeit, entspannt Alkohol dazu trinken zu können.