Der feine Herr bewegt sich hier in knapp 10 Minuten in 100 verschiedenen Körperhaltevarianten zu 100 Songs des letzten, aktuellen und nicht wahrgenommenen Musikjahrhunderts. Quasi.
PS: Der feine Herr Ely Kim, welcher das Video erstellt hat, hat in seinem Beitrag auf Vimeo auch noch eine Liste der im Video gespielten Songs erstellt. Fetzt! Continue reading →
Im Übrigen sammle ich das hier alles nur zusammen, weil ich mich gerade ein wenig dazu berufen fühle. Das Netz ist einfach unglaublich. Insbesondere für Musik, bei deren Entstehung ich noch nicht mal auf der Welt war. Nein, das wird jetzt mit Sicherheit keine Ode ans Netz wie vom Lobo neulich, definitiv nicht! Aber ich mag Musik sehr gern, wie gesagt, und sammeln um das hier zu bündeln noch viel mehr. Es ist so was wie: “Hey, hör doch mal, so war es und so klang es. Aber informiere dich selber wenn es dir gefällt” Wenn ich nämlich an Samstagen wie diesen nichts besseres im Kopf habe als laute® Musik, von A nach B oder von Hüh nach Hott höre und nicht mehr loskomme, dann, ja dann muss ich “Der Entstehung elektronischer Musik im Post-Punk Pre-NDW” gedenken. Spontan. Jetzt! Und angefangen hat alles mit einer kleinen Doku über Mania D. welches ich auf Youtube sah und mir so dachte…:
Das darf man doch auf keinen Fall vorenthalten. Noch weniger nicht, weil es ja eigentlich die Vorgängerband von Malaria! ist. Mania D. war eine Berliner Neue-Deutsche-Welle-Undergroundband am Ende der siebziger und zu Beginn der achtziger Jahre. Die Gruppe bestand aus drei Frauen. Bettina Köster war für Gesang und Saxophon zuständig, am Schlagzeug agierte Gudrun Gut und für den Bass gab es Beate Bartel.
„Ich mag die Ideen, die von der Zerstörung der herrschenden Gesetze berichten. Ich bin an allem interessiert, was sich um Aufruhr, Unruhe, Chaos und spezielle, scheinbar unsinnige Aktivitäten dreht. Für mich scheint das ein Weg zur Freiheit zu sein; eine äußere Revolte ist ein Weg zu innerem Frieden.“
–– Jim Morrison
Jim Morrison zog 1971 nach Marais (Paris), in eine Wohnung in der Rue Beautreillis 17, zu seiner Langzeitfreundin Pamela Courson, um – wie er es nannte– ein „Freisemester” zu nehmen. Im selben Jahr, am 3. Juli 1971, verstarb Jim Morrison in der Badewanne dieser Wohnung, wo seine Lebensgefährtin den Leichnam fand. Die Todesursache ist umstritten, offiziell war es Herzversagen. In einem 2007 veröffentlichten Buch behauptet Sam Bernett, Morrison sei in Bernetts Nachtklub auf der Toilette an einer Überdosis Heroin verstorben und die Leiche sei von seinen Begleitern in seine Wohnung gebracht worden.[5] Hieran beteiligt sei auch die Sängerin und Schauspielerin Marianne Faithfull gewesen, die zu dieser Zeit zum engsten Freundeskreis von Morrison und Courson gehörte.
Ach, da sehe ich gerade: unser aller Franz Kafka hat am 3. Juli Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch zum 125. Ich liebe ja Kafka. Aber das hatten wir ja schon des öfteren hier verstreut im Blog diskutiert.
Adam Nyerere Bahner, besser bekannt unter seinen Künstlernamen Tay Zonday, seines Zeichen Sänger, Songwriter and Keyboarder, kreierte die herrliche Komposition “Chocolate Rain”, mit welcher er im Juni 2007, auf Youtube, Berühmtheit erlangte. n der zwischenzeit tingelte er mit dieser Performance durch diverse ´Shows wie pie & Anthony Show, G4TV’s Attack of the Show, VH1’s Best Week Ever und Jimmy Kimmel Live und schaffte es, man höre und staune auf der Titelseite, der Sontagsausgabe, der os Angeles Times.
Um den Gipfel die Krone aufzusetzen, wird Tay Zonday das Highlight am Intel-Stand auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas, welcher morgen beginnt, sein.
Als ich dieses Stück auf Youtube fand, dachte ich sofort an meinem Atari 7800 denken — Bitte schaut Euch die geile Seite an — , bei dem eine Cardridge mit 32 Spielen mitgeliefert wurde, und wenn ich Recht entsinne, gab es darauf ein Game das ist Wüstenpanzer, bei dem genauso eine scheußliche Midi-Komposition im Hintergrund lief.
Das 67er Konzert wurde von John Phillips (The Mamas and the Papas) und dem Produzenten Lou Adler vom 16. Juni bis zum 18. Juni 1967 auf dem Monterey County Fairground in Kalifornien veranstaltet. Man filmte sogar, es gibt eine Dokumentation von D.A. Pennebaker. Pennebaker machte sich unter anderem auch mit diversen Filmen über Bob Dylan einen Namen.
Als sich “Rage Against The Machine” im Jahr 2000 aufloesten war das irgendwie Mist, aber was zum Teufel machen die jetzt, 5 Jahre spaeter? Diese Frage stellte ich mir Heute als ich –durch Zufall– eine alte CD im Auto fand und auf dem Rueckweg von der Schule wild rockend ihren Toenen lauschte. (What, the Land of the FREE?…)