Kunst


19
Feb 09

Dancing Asians // 100 Tänze zu 100 Songs

Der feine Herr bewegt sich hier in knapp 10 Minuten in 100 ver­schiede­nen Kör­per­hal­te­vari­anten zu 100 Songs des let­zten, aktuellen und nicht wahrgenomme­nen Musik­jahrhun­derts. Quasi.


BOOMBOX from Ely Kim on Vimeo.

Abso­lut großartig!

(via)

PS: Der feine Herr Ely Kim, welcher das Video erstellt hat, hat in seinem Beitrag auf Vimeo auch noch eine Liste der im Video gespiel­ten Songs erstellt. Fetzt! Con­tinue reading →


13
Sep 08

_Mania D. //

Im Übrigen sammle ich das hier alles nur zusam­men, weil ich mich ger­ade ein wenig dazu berufen fühle. Das Netz ist ein­fach unglaublich. Ins­beson­dere für Musik, bei deren Entste­hung ich noch nicht mal auf der Welt war. Nein, das wird jetzt mit Sicher­heit keine Ode ans Netz wie vom Lobo neulich, defin­i­tiv nicht! Aber ich mag Musik sehr gern, wie gesagt, und sam­meln um das hier zu bün­deln noch viel mehr. Es ist so was wie: “Hey, hör doch mal, so war es und so klang es. Aber informiere dich sel­ber wenn es dir gefällt” Wenn ich näm­lich an Sam­sta­gen wie diesen nichts besseres im Kopf habe als laute® Musik, von A nach B oder von Hüh nach Hott höre und nicht mehr loskomme, dann, ja dann muss ich “Der Entste­hung elek­tro­n­is­cher Musik im Post-Punk Pre-NDW” gedenken. Spon­tan. Jetzt! Und ange­fan­gen hat alles mit einer kleinen Doku über Mania D. welches ich auf Youtube sah und mir so dachte…:

Das darf man doch auf keinen Fall voren­thal­ten. Noch weniger nicht, weil es ja eigentlich die Vorgänger­band von Malaria! ist. Mania D. war eine Berliner Neue-Deutsche-Welle-Undergroundband am Ende der siebziger und zu Beginn der achtziger Jahre. Die Gruppe bestand aus drei Frauen. Bet­tina Köster war für Gesang und Sax­ophon zuständig, am Schlagzeug agierte Gudrun Gut und für den Bass gab es Beate Bartel.


From the film "Girls Bite Back". 1980
Con­tinue reading →


3
Jul 08

_Zum Todestag // Jim Morrison

Jim Mor­ri­son, Sänger der Doors.

Ich mag die Ideen, die von der Zer­störung der herrschen­den Gesetze berichten. Ich bin an allem inter­essiert, was sich um Aufruhr, Unruhe, Chaos und spezielle, schein­bar unsin­nige Aktiv­itäten dreht. Für mich scheint das ein Weg zur Frei­heit zu sein; eine äußere Revolte ist ein Weg zu innerem Frieden.“
Jim Mor­ri­son

Jim Mor­ri­son zog 1971 nach Marais (Paris), in eine Woh­nung in der Rue Beautreil­lis 17, zu seinerJim Morrison Grab Per Lescheß Paris Langzeit­fre­undin Pamela Cour­son, um – wie er es nan­nte– ein „Freise­mes­ter” zu nehmen. Im sel­ben Jahr, am 3. Juli 1971, ver­starb Jim Mor­ri­son in der Bade­wanne dieser Woh­nung, wo seine Lebens­ge­fährtin den Leich­nam fand. Die Todesur­sache ist umstrit­ten, offiziell war es Herzver­sagen. In einem 2007 veröf­fentlichten Buch behauptet Sam Ber­nett, Mor­ri­son sei in Ber­netts Nachtk­lub auf der Toi­lette an einer Überdo­sis Heroin ver­stor­ben und die Leiche sei von seinen Begleit­ern in seine Woh­nung gebracht worden.[5] Hieran beteiligt sei auch die Sän­gerin und Schaus­pielerin Mar­i­anne Faith­full gewe­sen, die zu dieser Zeit zum eng­sten Fre­un­deskreis von Mor­ri­son und Cour­son gehörte.

Quelle Wikipedia

Ach, da sehe ich ger­ade: unser aller Franz Kafka hat am 3. Juli Geburt­stag. Her­zlichen Glück­wun­sch zum 125. Ich liebe ja Kafka. Aber das hat­ten wir ja schon des öfteren hier ver­streut im Blog diskutiert.


6
Jan 08

Chocolate Rain

Adam Nyerere Bah­ner, besser bekannt unter seinen Kün­stler­na­men Tay Zon­day, seines Zeichen Sänger, Song­writer and Key­boarder, kreierte die her­rliche Kom­po­si­tion “Choco­late Rain”, mit welcher er im Juni 2007, auf Youtube, Berühmtheit erlangte. n der zwis­chen­zeit tin­gelte er mit dieser Per­for­mance durch diverse ´Shows wie pie & Anthony Show, G4TV’s Attack of the Show, VH1’s Best Week Ever und Jimmy Kim­mel Live und schaffte es, man höre und staune auf der Titel­seite, der Son­tagsaus­gabe, der os Ange­les Times.

Um den Gipfel die Krone aufzuset­zen, wird Tay Zon­day das High­light am Intel-Stand auf der Con­sumer Elec­tron­ics Show in Las Vegas, welcher mor­gen beginnt, sein.

Als ich dieses Stück auf Youtube fand, dachte ich sofort an meinem Atari 7800 denken — Bitte schaut Euch die geile Seite an — , bei dem eine Cardridge mit 32 Spie­len mit­geliefert wurde, und wenn ich Recht entsinne, gab es darauf ein Game das ist Wüsten­panzer, bei dem genauso eine scheußliche Midi-Komposition im Hin­ter­grund lief.

Con­tinue reading →


17
Jun 07

Summer of Love

Vor circa 40 Jahren, irgend­wann damals um diese Zeit herum, zen­i­tierte © sich das, was später als Sum­mer of Love in die Geschichte einge­hen sollte. Zwei Jahre vor dem großen Woodstock-Festival fand bere­its das “Mon­terey Inter­na­tional Pop Fes­ti­val” statt und mit dabei waren diverse Großar­tigkeiten a lá “The Mamas and the Papas”, “Jef­fer­son Air­plane” und diverse, noch eher unbekan­nte Kün­stler wie Janis Joplin oder Jimi Hen­drix. (Beide soll­ten ein paar Jahre später im Alter von 27 sterben).

Das 67er Konz­ert wurde von John Phillips (The Mamas and the Papas) und dem Pro­duzen­ten Lou Adler vom 16. Juni bis zum 18. Juni 1967 auf dem Mon­terey County Fair­ground in Kali­fornien ver­anstal­tet. Man filmte sogar, es gibt eine Doku­men­ta­tion von D.A. Pen­nebaker. Pen­nebaker machte sich unter anderem auch mit diversen Fil­men über Bob Dylan einen Namen.

Con­tinue reading →


15
Apr 05

Was macht eigentlich “Zack de la Rocha” — Rage Against The Machine?

Als sich “Rage Against The Machine im Jahr 2000 aufloesten war das irgend­wie Mist, aber was zum Teufel machen die jetzt, 5 Jahre spaeter? Diese Frage stellte ich mir Heute als ich –durch Zufall– eine alte CD im Auto fand und auf dem Rueck­weg von der Schule wild rock­end ihren Toe­nen lauschte. (What, the Land of the FREE?…)

Con­tinue reading →