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Jan

The Times They Are A Changin'

Schwarz

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Monk Time

 •  Filed under Vinyl, monks, the monks, musik

Die Monks, so trug es sich zu, waren 40 Jahre lang ein Geheimtipp, zwar von diversen Größen der Rockmusik wie The Fall als Vorbilder genannt, jedoch dem breiten Publikum verwehrt, haben nun endlich auch den Weg in meinen Plattenspieler gefunden.
Noch bevor sie auf große Asien-Tour gehen konnten, lösten Sie sich 1967 schon wieder auf. Der Grund? Erfolglosigkeit.

Monks - Black Monk time Vinyl Monks - Black Monk time Vinyl

Im klassischen Sinne sind sie eine Beat-Band. Sie waren in Deutschland aktiv. Die Monks unterschieden sich deutlich von anderen Bands ihrer Zeit, was es heute retroperspektiv so großartig macht, sie zu hören. Sie gelten heute unter Musikern und Fans als Wegbereiter des Punk und beeinflussten Künstler wie Henry Rollins, die Beastie Boys, Jello Biafra oder The White Stripes.

Wer sich mit den Monks beschäftigen möchte, dem sei der Dokumentarfilm Monks - The Transatlantic Feedback (Link) ans Herz gelegt.

Heroes

 •  Filed under Depeche mode, Tour, 2017, leipzig, global spirit tour

Depeche Mode in Leipzig, 27.05.2017 - erlebt.

Dave Gahan Martin L. Gore - Leipzig Tour Depeche Mode 2017

Für Viele der unglaublich friedlich und chillenden 70.000 Leute war das Highlight, dass Dave Gahan Heroes von David Bowie coverte. Die Interpretation war unglaublich gut, dort in der Menge, mit all den Leuten wirkte das alles so perfekt.

Standing on a Beach

 •  Filed under rsd2017, record store day, the cure, standing on a beach, Vinyl

Eine neue Schallplatte, so trug es sich zu, fand just am Tag des diesjährigen Record Store Day, Eingang in meine Plattensammlung. Sie ist nichts besonderes. Genau genommen hat sie nicht mal etwas mit dem RSD 2017 zu tun. Und doch finde ich sie großartig. Sie ist meiner Meinung nach eine der besten Platten der 80er 1.
Es handelt sich um das Singles Compilation Album Standing on a Beach von The Cure.

Unglaubliche Hitdichte. Die alten The Cure sind mir wesentlich näher als die neuen The Cure. Der alte Wave der 80s mit seiner Wucht der dunklen Weltbedrohung fühlt sich für mich besser an, als die klebrigen 90er. Aber das ist wohl Geschmacksache. Auf jeden Fall stellt dieses Album eine Singles Compilation bis 1987 dar. Eine erste Rückschau, damals, auf das Hit-Schaffen von The Cure bis dahin.

  1. Zugegeben eine sehr subjektive Meinung, die allerdings prominent gestützt wird.

Das Feuer meiner Wut, soll dein Fleisch verzehren

 •  Filed under rk, the last song, relatives menschsein, ndt

"Warum ist mein Himmel schwarz? Warum ist die Sonne rot?" So oder ähnlich begann textlich ein großer Grufti-Song der frühen 1990er Jahre von einer der größten Grufti-Bands - gemeint sind "Relatives Menschsein".

"Und warum schmerzt dein Lachen?"

Well… viel zu früh, nach viel zu wenig Output, lösten sich Relatives Menschsein auf. Und zurück bleibt eine schier unbegreifliche gute, sehr kleine, Anzahl an Liedern.

Relatives Menschsein gelten heute als bedeutende und zugleich früheste Vertreter der Neuen Deutschen Todeskunst.

Der für mich größte Song ist zweifelsohne Lebewohl Dominique

Dicht gefolgt von diesem Schmuckstück, es ist Die Zeit - sie quält uns. SIE VERSCHLINGT IHRE ERFINDER.

Die Musiker:

Wolfgang A. Mödl - Gesang | LISSY MOEDL - Text | ANDY AGE - Gitarre | JÖRG WOLFGRAM, JÖRG HÜTTNER, THOMAS JUNGMANN - Keyboards

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