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zurueckzumbeton.com besteht derzeit aus einem zwei Autor namens Jan und Dirk. Sie pub­lizieren hier Beiträge zu den unter­schiedlich­sten Bere­ichen der Musik, als kleines Hobby. Durch die Vielfalt ihrer mul­ti­plen Per­sön­lichkeiten ist wohl fast das gesamte Spek­trum an möglichen The­men der musikalis­chen Welt abgedeckt, oder zumin­d­est fast ;-) Das Weblog übrigens lebt vom Konsens.

Hier kön­nen Sie Kon­takt zu uns aufnehmen.

Wie kommt es eigentlich zum Blogti­tel Zurueck Zum Beton? Nach­dem ich das Buch Ver­schwende Deine Jugend von Jür­gen Teipel gele­sen habe, beschäftigte ich mich eine gewisse Zeit lang mit dieser ersten Gen­er­a­tion des Punk um 1978 herum und den danach entste­hen­den, der Neuen Deutschen Welle oder dem Wave zuzuord­nen­den, Kün­stlern und Bands, die da die 80er prägten und oder noch dem Punk zuzuord­nen waren, aber mit neuen Ele­menten. Eine dieser Bands war S.Y.P.H, eine deutsche Band aus Solin­gen. Mit­glieder der Band wech­sel­ten unter anderem zu den Bands Mit­tagspause, Fehl­far­ben, Die Krupps und Pro­pa­ganda, welche alle selbst sehr groß und berühmt sind und die hat­ten einen Song, der Zurück Zum Beton heißt. Zitieren wir doch mal die Wikipedia: Ihre 1980 erschienene Debüt-LP überraschte durch zwei unter­schiedliche Seiten. Auf der ersten Seite boten S.Y.P.H. kurze und knappe 1 1/2 — 2 1/2 Minuten lange Punkkracher Marke „Zurück zum Beton“ oder „Indus­trie — Mäd­chen“ (unter dem Titel „Große Liebe Maxi“ von den Fehl­far­ben gecovert), auf der zweiten Seite bot die Gruppe exper­i­mentellere und län­gere Stücke, die sich teil­weise an Can anlehn­ten.

S.Y.P.H. - Zurück Zum Beton

Ich bin der Mei­n­ung, der Song spiegelt wun­der­bar das futur­is­tis­che kaputte Stadt­bild ver­baute Landzüge und die No Future Ein­stel­lung Attitüde wieder.

Etwas über die Autoren


Jan.Profan

Jan.ProfanHallo liebe® BesucherIn[1] :-) Mein Name lautet Jan. Ich weiß nur nicht so recht, was ich eigentlich schreiben sollte, will die Seite aber den­noch mit irgendwelchem Inhalt füllen. Ich lebe in Thürin­gen, einem Bun­des­land der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land. Es liegt sehr zen­tral, wahrschein­lich das zen­tral­ste Bun­des­land überhaupt. Ich bin 27 Jahre alt und wurde im Jahr 1982 geboren. und ver­di­ene meinen Leben­sun­ter­halt mit neuen Tech­nolo­gien, d.h. aber nur so lange, bis ich genug Geld ges­part habe um mein Studium der Kyber­nau­tic zu begin­nen. *Joke* Seit April 2007 lebe ich sehr zufrieden in der Lan­deshaupt­stadt Erfurt. Im Herbst ’07 habe ich mein Studium der Infor­matik begonnen. Mit­tler­weile habe ich mein Studium wieder abge­brochen, bin erfol­gre­ich exma­trikuliert und überlege mir, was denn nun wirk­lich zu mir passt. Also stu­di­en­tech­nisch. Nach diversen Unzulänglichkeiten habe ich mich im Jahr 2008 für ein Studium der Sozialen Arbeit entsch­ieden und bin aber­mals sehr zufrieden. Ich engagiere mich in Gremien, bin im Fach­schaft­srat meiner Fakultät aktiv und studiere bisher auch recht erfol­gre­ich. Heute kann ich sagen, dass es die richtige Entschei­dung war. Es macht mir tat­säch­lich Spaß weil es eben so völ­lig viel­seitig ist und sehr viele Bere­iche (Recht, Psy­cholo­gie, Öffentlichkeit­sar­beit, Sozial­man­age­ment…) abdeckt, im Gegen­satz zu anderen Stu­di­engän­gen. Das sorgt für genü­gend Unter­hal­tung und kann mich quasi “bei der Stange hal­ten”. Und dann sollte man natür­lich auch die Par­ties nicht vergessen, denn, Scheine kann man wieder­holen, Par­ties nicht :-) Okay, soweit zum Beru­flichen. Neben­bei inter­essiere ich mich für sehr viele unter­schiedliche Dinge und bin recht breit gefächert, wohl. Wichtig ist mir aber in jedem Fall immer “die Geschichte hin­ter den Din­gen”, sei es nun eben musikalisch oder in den anderen Gebieten.

Doch nun genug gesäuselt, Amen.


Sir.Dirk

Sir.Dirk.of.thafaker.deIch heiße Dirk und komme aus einem kleinen Bergdorf namens Gotha, welches im Herzen von Thürin­gen zu suchen ist. Aktuell arbeite ich für einen multi­na­tionalen Konz­ern in Erlan­gen. Mein Ziel ist es irgend­wann mal auszuwan­dern. Mein primäres Ziel wäre natür­lich Rio de Janeiro oder Spanien.

Charak­ter:
Wie soll ich mich beschreiben?? ok ganz sim­pel! am besten fange ich mit meinen schlechten eigen­schaften an, dass ist ein­facher. man moechte sich ja nicht sel­ber loben. ich bin lau­nisch, zynisch und ziem­lich direkt (manche sagen auch loses mundw­erk dazu). eigensin­ning und fuer manche arro­gant (was ich aber fuer ein geruecht halte). ich bin sehr impul­siv wenn es darum geht, meine inter­esse zu verteidigen.

Inter­essen:
In der Beziehung bin ich sehr viel­seitig. Mein Spek­trum umfasst sowohl den gesamten Com­puter bzw. IT-Bereich als auch The­men wie Geschichte, ins­beson­dere der Antike, andere Kul­turen, Natur­wis­senschaften, Musik, Filme, Lifestyle, Sport, Par­tys usw.. alles ist fuer mich inter­es­sant, was nicht lang­weilt.
Meine Artikel
- bei MySpace (wird nicht mehr benutzt)
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  1. It’s a gen­der thing []