Das Feuer meiner Wut, soll dein Fleisch verzehren

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"Warum ist mein Himmel schwarz? Warum ist die Sonne rot?" So oder ähnlich begann textlich ein großer Grufti-Song der frühen 1990er Jahre von einer der größten Grufti-Bands - gemeint sind "Relatives Menschsein".

"Und warum schmerzt dein Lachen?"

Well… viel zu früh, nach viel zu wenig Output, lösten sich Relatives Menschsein auf. Und zurück bleibt eine schier unbegreifliche gute, sehr kleine, Anzahl an Liedern.

Relatives Menschsein gelten heute als bedeutende und zugleich früheste Vertreter der Neuen Deutschen Todeskunst.

Der für mich größte Song ist zweifelsohne Lebewohl Dominique

Dicht gefolgt von diesem Schmuckstück, es ist Die Zeit - sie quält uns. SIE VERSCHLINGT IHRE ERFINDER.

Die Musiker:

Wolfgang A. Mödl - Gesang | LISSY MOEDL - Text | ANDY AGE - Gitarre | JÖRG WOLFGRAM, JÖRG HÜTTNER, THOMAS JUNGMANN - Keyboards