nothing but complete

Nachdem der letzte Beitrag nur aus jenem großartigen Lied eines Charles Aznavour bestand, soll dieser hier nun doch wieder auch etwas Inhalt bieten - obschon das schwer fällt. Schwer jedoch nicht aufgrund des nicht Wissens über den Inhalt, sondern schwer in Form von (fehlender) Motivation, nämlich noch mehr zu schreiben wenn man ja eigentlich schon den gesamten Tag Master Thesis geschrieben hat. Denn das zehrt und zerrt an den schreibwütigsten Fingern, laugt Buchstaben und Grübelein quasi Wort für Wort heraus und übrig bleibt nur die leere Hülle eines Graf Zahl - buchstabig :-)

Manchmal versuche ich, diverse schwer beschaffbare Zutaten zu bekommen (Chillis oder so) um dann etwas zu kochen, so wie auf dem obigen Bild z.B. Knoblauch-Chilli-Nudeln. Bei jenem Versuch hat es übrigens sehr gut geklappt, fast 100 Prozent am Original beim Italiener, kann man sagen. Denn daher kenne ich dieses als sehr günstig bekannte Essen. Studierende wollen auf schnöden Mammon wie eben jenes Essen-Gehen nun doch nicht dauerhaft verzichten, obschon der Preise aber natürlich gern etwas günstiger verweilen. Wenn man Knoblauch und Scharf mag, dann yeah.

Aber auch mich ereilt manchmal die Lazyness. Zuvor waren wir ob der wilden Biere etwas down, nein, vorher waren wir ob der wildne Biere im CKB, dort vertranken wir sie und waren am nächsten Tag etwas down, sozusagen. Weiterhin, wie auch hier. Die Thesis neigt sich dem Ende, der Abgabetermin schwingt das Zepter und unaufhörlich scheint das Unausweichliche zu kommen - zumindest gefühlt. Jedoch ist alles schaffbar, das Gro ist nämlich fertig und so fehlen nur noch kleine Über/Einleitungen sowie auch noch die ein- oder andere schönere Formulierung Beziehungsweise …
Doch plötzlich, This Charming Man von The Smith, das heißt: yeah und aus.

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