The End is near.

Das Jahr neigt sich dem Ende. In nicht einmal mehr sechs Stunden wird 2012 für unsere Gefilde Geschichte sein und wir in ein neues Jahr aufbrechen. Hinweg und los zu anderen Ufern. Nicht “vom anderen Ufer”, aber auf zu Neuen ebendiesen.

Viel ist Geschehen, in diesem Jahr. Menschen gingen. Sterblichkeit. Ich bin älter geworden. So viel älter, als dass ich mein Alter quasi spüren kann. Nicht in Form von Schmerzen, sondern in Form von schneller laufender Zeit, schneller als noch mit 20. Strange, habe ich an Aussagen wie folgende nie geglaubt: “Kinder, wie das Jahr vergeht”. Jetzt kann ich es selbst fühlen.

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Mich überkommt ein ungutes Gefühl, ungut der Zukunft wegen. Aber ich glaube, das liegt nicht an bösen Vorahnungen, die gibt es nämlich nicht! Das liegt am Hangover von letzter Nacht, letzte Nacht, die eine heutige Party fast fragwürdig erscheinen lässt und deshalb ein ungutes Gefühl des unnütz herum sitzens verbreitet, was sich wiederum in Unbehagen äußert - andere haben Spaß, Spaß an einem Tag, oktroyiert von der Gesellschaft, an dem ich heute wohl keinen haben werde. Und das macht ein ungutes Gefühl. Wahrscheinlich. Denn es ist alles super.

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