Legend

Legendäre Parties sind gefeiert worden. Und das Wetter war unglaublich. Ihr wisst das sicher, jenes Wetter war wohl in der ganzen Republik so schön. Jetzt höre ich The Walkmen. Ziemlich gut, kenne ich sie ja auch noch gar nicht so lange. The Rat war mein erster Song von ihnen. Gleich verliebt. Mit Kopfhörern jetzt. Da nimmt man Details wahr, die einem sonst entgehen. Wohl. Wahrscheinlich, weil es direkt ins Ohr dringt. Ohne Umschweife meine ich. Die Schallwellen werden also direkt ins Ohr und durch den Gehörgang in das Trommelfell getönt. Dies ist wahrscheinlich auch der Hintergrund für die (meist) bessere Wahrnehmung von Tönen und Dingen vieler Menschen, wenn sie Musik erst über Kopfhörer erfahren. Jetzt höre ich den Summerday Reflection Song von Donovan, der mich auch tief beeindruckt hat.
Dieser Donovan ist zwar absolut nicht mit den Walkmen zu vergleichen, aber das spielt auch eher keine Rolle.

Bierwagen

Letzten Donnerstag bin ich mit Y. und R. im CKB ((Café-Kunst-Bar Erfurt.)) gewesen und habe 15 Minuten lang Nirvana gelauscht, bevor das reguläre Musikprogramm aus gitarriger Musik begann, welches unsere Unterhaltungen nur all zu gut untermalen konnte. Dann haben wir ziemlich schnell Bier getrunken.

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Fast so schnell wie eine Woche zuvor, dort allerdings mit Y. und S., als wir zum “Met - Mett - Metal - Mittwoch” ins Tarantula stürmten. So schlecht wie am nächsten Tag ging es mir schon lange nicht mehr, was sehr wahrscheinlich -resümierend und voller Unglaube über den bösen Kater- ausschließlich am vielen Zigarettenrauch und nicht etwa der Menge an Bier gelegen haben kann. Leider sind die Lautsprecher viel zu klein, sodass die Metal-Kneipe ihrem Metalligen nicht so richtig gerecht werden kann, leider, denn das Personal ist cool. Oder vielleicht muss der Laden auch erst mal ne gewisse Zeit laufen, ehe das Management ™ etwas Geld in zusätzliches Equipment investiert.

Mett-Metal

Aber wie dem auch sei, der Spaß an jenem Abend, zumindest vor der schmerzhaften Götterdämmerung des nächsten Tages, war groß.

Und wie zuvor schon mit dem ersten Bild illustriert, war das Wochenende aufgrund des Wetters ebengleich Erfolgreich.

Im Zuge dessen gab es auch einen neuen Rekord (auf einer privaten Party in unseren Kreisen) zu vermelden: Onkel W. hat 25 halbe Liter ((0,5 Liter Pilsner Bier, in diesem Fall wohl “Eisenacher”)) getrunken und eine dreiviertel Flasche Schnaps geleert, ist freihändig stehend völlig entspannt bis ins Hotel gelangt, nur um am nächsten Morgen schon 10 Uhr wieder völlig fit vom nächsten Bier am Abend zu schwärmen. Das sind legendäre Helden unserer Zeit, über die sogar der Barkeeper nur staunen kann. Deshalb bin ich vorher, nachher und zwischendrin auch immer ordentlich Rennrad gefahren. Ich werde in letzter Zeit sogar richtig ausgestattet und besitze neben solch atmungsaktiven Klamotten nun auch einen Helm und weiteres Equipment, um nicht zu sterben - der Schutz ist zwar nur illusionär, aber besser als kein Schutz!

tbc

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