Let's dance to Joy Division

Ich habe die ganze Zeit Joy Division gehört und nebenbei Motivationen ausgearbeitet. Also die verschiedenen Formen von Motivation. Und nein, eigentlich habe ich Joy Division nebenbei gehört und hauptsächlich das mit der Motivation gemacht, nicht umgekehrt wie im ersten Satz suggeriert. Auf jeden Fall gibt es sowas wie Leistungsmotivation, Anschluss -und Intimitätsmotivation, Implizite und explizite Motive, Intrinsische Motivation und Flow-Erleben sowie Motivation und Entwicklung. Für mich persönlich kommt eigentlich nur eine extrinsische Motivation in Frage, weil ich das gerade nicht für mich und aus mir heraus mache, sondern weil ich muss. Bis Freitag. “I’ve got the Spirit, but lose the feeling” tönt es da von Ian Curtis in bester 80s Post-Punk Manier. Und ich denke mir so, das wäre jetzt auch was für mich. Lieber wild durch die Nacht tanzen als sich mit theoretischen Hintergründen zu beschäftigen. Aber erstens ist es gerade 16 Uhr und zweitens ist da vielleicht doch zumindest Ehrgeiz, die Aufgabe termingerecht zu erledigen. Feeling Feeling Feeling Feeling Feeeeeeeling. Im Studium kommt es eben ab und an mal vor, dass man sich nicht so sehr -wie man wollte?- auf die Inhalte stürzt, wie man sollte. Der Somme ist immer noch nicht da. Und wenn ich mir die Tristesse des “draußen” so ansehe, dann habe ich fast das Gefühl, Summer moved on und ist schon wieder vorbei, denn er überhaupt stattgefunden hätte. Verrückt. work in progress… insta_joy.png

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