Plörre

Komm doch, herrliche Melancholie! Meine Herren, bin ich ausgebrannt. Zwar nicht im psychologisch-brachialen Sinne, aber doch schon so das man sich sehr am Boden fühlt. Die schiere Menge der neuerlichen Erstsemesterparties und der damit verbundene Alkoholkonsum zollen Tribut. Verlangen nun Ruhe. Negativ würde ich auch diese ständige Dunkelheit, dieses kalte Ende biologischen Seins einordnen, denn der doofe Herbst mit seinem eisigen Schauern und so, der Arsch. Heute morgen, also des NAchts gegen 4 kam ich nach Hause, aber heute morgen gegen 9 Uhr, da viel plötzlich Schnee. Dicke weißte Flocken. Als wenn es völlig normal wäre. Und ich wollte -vom Kater gezeichnet- an meinem Geisteszustand zweifeln, regenete es doch eigentlich nur als ich durch die Straßen ging, zwar kalt, aber durch den Alkohol auch nicht so richtig. Wie dem auch sei, letztendlich bleibt festzustellen: Kälte ist langweilig, Dunkelheit davon wird man wacher nicht, Alkohol gehört sich nicht, Regen und Schnee gischt. AMEN! PS: Heute werde ich nichts tun. Weder geistig, moralisch noch aus eigenem Antrieb. Ehrlich.

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