Leonard Cohen

Alles gute nachträglich. Nachträglich denn ich habe den Geburtstag vergessen. Bereits am Donnerstag ist Leonard Cohen 72 Jahre alt geworden. Naja, eigentlich habe ich nicht wirklich darauf geachtet, ich bin nur soeben durch Jens Scholz auf den Geburtstag aufmerksam geworden. Leonard Cohen, ich höre Ihn schon seit ich denken kann. Unbewusst erst durch die Erwachsenen, dann später wirklich selbst. Ich mag seine Texte, ich mag Ihn klanglich mehr als den anderen großen Folksänger. Was gibt es großartigeres für einen Künstler, als kopiert gecovert zu werden?

Viele von Cohens Titeln wurden auch von anderen Künstlern interpretiert, die damit häufig wesentlich erfolgreicher waren als Cohen selbst, für dessen Aufnahmen minimalistische Arrangements charakteristisch sind. Beispiele hierfür sind “First We Take Manhattan” (Joe Cocker, Jennifer Warnes, R.E.M.), “Bird On A Wire” (The Neville Brothers, Fairport Convention, Judy Collins, Johnny Cash, Tim Hardin, K. D. Lang), und insbesondere “Hallelujah” (John Cale, Rufus Wainwright, Jeff Buckley, Bono, K. D. Lang). Die Fan-Webseite The Leonard Cohen Files hat aktuell (26. Oktober 2005) 1080 verschiedene Coverversionen von Liedern Cohens registriert.

Es sind auch eine Reihe von Tributalben erschienen. Die bedeutendsten sind I’m your fan (1991), auf dem unter anderem die Pixies, Nick Cave and The Bad Seeds und R.E.M. Titel von Leonard Cohen interpretierten, und Tower of Song (1995, u.a. mit Sting und Elton John).

...eiskalt den Rücken [herab](http://www.youtube.com/watch?v=L7WQtIDrgBA) Leonard Cohen in der Wikipedia

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