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Order Of Nothingness

 •  Filed under jimi tenor, jazz

Wisst ihr eigentlich, was richtig gut ist? Das neue Album von Jimi Tenor. Einigen dürfte er noch durch seinen Dark-Electro-Underground-Smash-Hit Take Me Babe bekannt sein, aber eigentlich ist der aus Skandinavien [1] stammende Musiker schon seit 1997 dem Jazz zugeneigt.

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Jimi Tenor - Order Of Nothingness (2018, Philophon)

Das neue Album heißt Order Of Nothingness und ist genau das richtige, um dem diesjährigen heißen deutschen Rekord-Sommer zu begegnen.


  1. Bürgerlicher Name: Lassi Lehto aus Finnland. ↩︎

Bye Bye

 •  Filed under rkn, rk, persönlich, gedacht, gefühlt

Ich weiß nicht genau wie. Ich weiß auch nicht genau warum. Aber ich bin über Musik gestolptert, die ich bis dato nicht gekannt habe. Und so auch nicht erwartet habe. Gemeint sind Trio. Trio? Ja, genau, Anna und Da Da Da; jedoch meine ich all die anderen Lieder der nur zwei Alben dauernden Schaffensperiode, die mich ganz schön stark beeindruckt haben. Was bitte ist das denn für großartig Musik?

Fangen wir mit folgendem Stück bestem Post Punk des Debut-Albums an:

Trio - Sunday You Need Love, Monday Be Alone

Und verabschieden und sogleich mit *Bye Bye*, vom gleichnamigen Nachfolgealbum: Trio - Bye Bye

Kummer:

Broken Hearts For You And Me:

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